Abrechnungsstreitigkeiten im Krankenhaus – die ärztliche Dokumentation
BUCHUNGSCODE – BWP08
ZIELGRUPPE
- Ärztliches Personal
- Mitarbeiter der Abteilungen Medizincontrolling und Patientenmanagement
SCHULUNGSINHALT
Ausgehend vom Beschluss des Großen Senats des Bundessozialgerichts im Jahr 2007 hat sich die Rechtsprechung der Sozialgerichte stark verändert. Der Gesetzgeber hat zudem in den letzten Jahren immer mehr bürokratische/formelle Hürden aufgebaut, sei es über das Patientenrechtegesetz, die Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV), die Prüfquoten und Aufschlagszahlungen oder das Erörterungsverfahren. Daher hat die Dokumentation der Behandlung erheblich an Bedeutung gewonnen.
Der richtige Umgang mit den veränderten Anforderungen im klinischen Alltag ist von grundlegender Wichtigkeit. Formelle und inhaltliche Anforderungen an die Dokumentation werden anhand von Urteilen verdeutlicht. Beispiele aus der anwaltlichen Praxis erklären, wie sich die Gerichte mit der Patientenakte auseinandersetzen, wie sich Fehler in der Dokumentation wirtschaftlich auswirken und wie Fehlerquellen abgestellt werden können.
BUCHEN
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KURZÜBERBLICK
- Gesetzliche und rechtliche Grundlagen der Dokumentation
- Gerichtliche Anforderungen an die Patientenakte
- Anforderungen aus abrechnungsrechtlicher und haftungsrechtlicher Sicht
- Formelle Anforderung an die Rechnungslegung
- Die Dokumentation in der (sozial)gerichtlichen Praxis
