Abrechnung in der Notfallambulanz

BUCHUNGSCODE – BWP12

ZIELGRUPPE

  • Geschäftsführer
  • Verwaltungsdirektoren
  • Verwaltungsmitarbeiter
  • Ärztliches Personal

SCHULUNGSINHALT

Die Vergütung von Notfallleistungen in der Notfallambulanz ist ein immer wieder heiß diskutiertes Thema in den Widerspruchsverfahren gegen die Kassenärztlichen Vereinigungen und in der sozialgerichtlichen Rechtsprechung. Im Mittelpunkt steht die medizinische Notwendigkeit der in der Notfallambulanz erbrachten Akutleistungen – insbesondere Laborleistungen (z. B. Blutbild, Troponin, CRP, D‑Dimer, Gerinnung, Laktat) und radiologische Diagnostik (Röntgen, CT, Sonografie) – sowie die Abgrenzung zur vertragsärztlichen Regelversorgung am Folgetag. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Abgrenzung zum stationären Bereich. Wir besprechen typische Konstellationen mit Einweisung und Überweisung, die Kriterien der stationären Aufnahme (inkl. vorstationärer Leistungen) und die Schockraum‑Entscheidungen des 1. Senats des Bundessozialgerichts zur intensivmedizinischen Behandlung mit anschließender Verlegung. Diese Inhouse-Schulung behandelt aktuelle Themen sowie grundsätzliche Probleme in der Abrechnung der Leistungen der Notfallambulanzen. Zudem wird der Rechtsmittelweg dargestellt – vom fristwahrenden Widerspruch gegen den Honorarbescheid über das Widerspruchsverfahren bis zur Klage vor dem Sozialgericht.

BUCHEN

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KURZÜBERBLICK

  • Aktuelles aus der Rechtsprechung und den Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Definition des Begriffs Notfall im Sinne des EBM und SGB V
  • Rechtliche Rahmenbedingungen nach EBM und SGB V
  • Dauerbrenner: Laborleistungen in der Notfallambulanz
  • Abgrenzung ambulant, stationär, vorstationär
  • Rechtsmittel gegen den Honorarbescheid