Der Privatpatient im Krankenhaus

Zielgruppe

Geschäftsführer, Verwaltungsdirektoren, Chefärzte, Leitende Ärzte der Klinik, Mitarbeiter der Verwaltung

Thema

Ausgangspunkt dieser Veranstaltung sind Abrechnungen aus der ambulanten und stationären Behandlung von Privatpatienten, die aus verschiedenen Gründen von dem Patienten oder seiner Versicherung angezweifelt oder sogar bestritten werden. In der Veranstaltung werden zum einen die zwingenden krankenhausrechtlichen und zivilrechtlichen Voraussetzungen für die Abrechenbarkeit von Wahlleistungen dargestellt. Zum anderen werden häufige Streitpunkte bei der Abrechnung von Privatleistungen genannt und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Kurzüberblick

  • Die Abrechenbarkeit der Wahlleistung Unterkunft, der ärztlichen Wahlleistung und der sog. „medizinischen Wahlleistungen“
  • Die Voraussetzungen für die Abrechenbarkeit: die wirksame Wahlleistungs-vereinbarung; wirtschaftliche Aufklärung des Patienten, notwendiger Inhalt der Wahlleistungsvereinbarung und der Patienteninformation nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes
  • Fragen der persönlichen Leistungserbringung; Stellvertretung des Chefarztes; die Abgrenzung zwischen formularmäßiger und individueller Stellvertretervereinbarung
  • Der zahlungsunwillige Patient, die zahlungsunwillige PKV; zivilrechtliches Klageverfahren und außergerichtliche Lösungsmöglichkeiten

Referentin

Dr. jur. Lydia Gudera, Rechtsanwältin

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Teilnahmebedingungen

Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung, Wegbeschreibung und die Rechnung. Die schriftliche Annullierung ist bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung kostenlos. Bei späteren Absagen wird die gesamte Gebühr fällig. Eine Absage aus wichtigem Grund (z.B. Verhinderung des Referenten) ist möglich. Die Gebühr wird in diesem Fall zurückerstattet. Weitere Ansprüche ergeben sich nicht.

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